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Rezensionen zu Büchern dieser Reihe



------------------ Band 1 --------------------

Irmgard Sch., 2. Juni 2018 [Die Empfängnisdame]
"Dieses Buch handelt von einem Ferialpraktikum, das einem naiven, jungen Mädchen zum Verhängnis wird, wie sie aber dann mit einer 2. jungen Dame einen Plan ausheckt, ihren Peinigern einen Denkzettel zu verpassen! Der Roman ist gut und spannend aufgebaut. Mal sehen ob es gelingt... "

Elvira M., 10. Juni 2018 [Die Empfängnisdame]
"Blutjunges, sehr hübsches,in Ausbildung befindliches, naives, unerfahrenes Mädchen trifft auf älteren Herrn in einer Abhängigkeitssituation - was dann kommt sollte nie passieren, wird aber leider viel zu oft Realität - spannend erzählt, gut aufgebaut, bis ins kleinste Detail richtig beschriebene Passagen, egal ob es um Frauen, Männer, Computer, List oder Rache geht - ein aktuelles Buch mit am Ende zufriedenstellenden Ausgang - einfach lesen!"

Heinz G., 17. Juni 2018 [Die Empfängnisdame]
"Eine vermutbar latent boshafte Sexualität des Autors manifestiert sich hier in einer zwar grammatikalisch und stilistisch sauberen Schreibweise, dennoch in einer konstruiert phantasievollen Themenabhandlung. Die Personen Marta und Sabine wirken wie transsexuelle Personen, also wie körperliche Frauen mit männlichem Denken. Mitleid kann man/Mann mit beiden nicht haben. Lediglich die weibischen Rachegelüste entsprechen dem gängigen Klischee. Das Cover ist originell gezeichnet, die abgebildete Frau ungustiös und die Farben wirken abstoßend. Die Danksagung an die eigene Frau liest sich seltsam pervertiert bei einem pornographischen 'Werk'."

Sissy Sch., 20. Juni 2018 [Die Empfängnisdame]
"Die Empfängnisdame ist ein kurzer Roman über ein Thema,das in die 'me-too'-Bewegung passt. Die Vorkommnisse sind massiv, die Beschreibung der sexuellen Handlungen wird nicht ausgespart. Es wird in knapper Weise ohne Ausschmückungen erzählt. Spannung ist garantiert."

Norbert H., 20. Juni 2018 [Die Empfängnisdame]
"Leider gar nicht mein Geschmack!"

Claudia W., 25. Juni 2018 [Die Empfängnisdame]
"Eine Warnung an alle, für die das 'Bravsein' junger Menschen ein Wert ist."

Günter H., 26. Juni 2018 [Die Empfängnisdame]
"Spoiler-Alarm! Lesen Sie das Vorwort nicht! Das Buch wird dann noch spannender."

Lukas M., 18. Juli 2018 [Die Empfängnisdame]
"Blutjunges, sehr hübsches, in Ausbildung befindliches, naives, unerfahrenes Mädchen trifft auf einen gutsituierten Herrn, ihren Chef ... spannend erzählt, gut aufgebaut - ein aktuelles Buch mit interessantem Ausgang - einfach lesen!"

Georg F., 22. Juli 2018 [Die Empfängnisdame]
"Die Empfangsdame ist eine konstruierte Geschichte über den Verlauf eines Kriminalfalles einer Gruppenvergewaltigung, die – wenn auch nicht realistisch – einem Wunschdenken entspringt, das von der Sehnsucht nach Gerechtigkeit genährt wird."

Peter G., 8. Aug. 21018 [Die Empfängnisdame]
"Fast ein modernes Märchen mit den Ingredienzen fast eines Killer-Romans, wiederum mit viel Sachverstand seitens des Autors erzählt."

Helga M., 18. Aug. 2018 [Die Empfängnisdame]
"Sexgierige, ältere Herren ohne Rücksicht und Gefühl und unerfahrene, hübsche, junge Mädchen, die einfach Aufträge erfüllen, ohne zu ahnen, in welche Situation sie von den ehrenwerten Herren gebracht werden... Sieht man vom unglücklich gewähltem Cover ab, der völlig in die Irre führt und unschön anzusehen ist, so ist es ein Buch, das die dunkle Seite mancher Männerseelen beschreibt und Frauen, die über sich selbst hinauswachsen und sich nicht einschüchtern lassen...ein beachtliches, erfreuliches Ende ist garantiert!"

Elisabeth A.-K., 4. Okt. 2018 [Die Empfängnisdame]
„Der Autor bleibt mit diesem Werk dem Genre Erotik-Krimi treu, wobei die Geschichte diesmal nicht in einer sozialutopischen Welt spielt, sondern das aktuelle Thema sexuelle Übergriffe auf Frauen im Berufsalltag aufgreift. Der Roman ist gut und flüssig geschrieben und handelt vom persönlichen Rachefeldzug einer Praktikantin. Dem Leser oder der Leserin ist zwar 'von Anfang an' klar, wie die Geschichte ausgehen könnte, oder ausgehen soll, aber trotz des vielleicht etwas einfachen Handlungsbogens ist die 'Empfängnisdame' ein spannend geschriebener Roman. Die anfangs naiv wirkende Frau wächst beim Umsetzen des Rachefeldzugs über sich hinaus, erteilt ihren Peinigern eine entsprechende Lektion und lässt diese letztendlich dumm dastehen.“

Marlies B., 20. Feb. 2019 [Die Empfängnisdame]
"Der Autor r.v.m setzt sich in diesem „Me-Too“ Erotik -Krimi kritisch mit der leider aktuellen Thematik sexueller Übergriffe auf Frauen im Berufsalltag, bzw. mit den Gefühlen und Ängsten einer jungen Frau während und nach einer Gruppenvergewaltigung, auseinander. Für diesen Roman wurde äußerst genau recherchiert, er ist gut aufgebaut, spannend zu lesen, erinnert im Stil phasenweise an ein Märchen mit äußerst befriedigendem Ausgang."

Christine S., 17. März 2019 [Die Empfängnisdame]
"Der Kriminalroman ist spannend und flüssig geschrieben. Mir gefällt vor allem, dass der Autor mit der Sprache spielerisch umgeht: Der Roman enthält ironische Anspielungen und Aussagen mit Doppeldeutungen. Der Charakter der Hauptprotagonisten (Chef, Marta) ist klar und deutlich gezeichnet. In den Dialogen werden Aussagen wiedergegeben zum Thema Sexualität, die in unserer Gesellschaft noch immer weitverbreitet sind und oft Vorurteile gegenüber Frauen zum Ausdruck bringen: "Wenn Frauen NEIN sagen, meinen sie das nicht ernst" oder "Frauen trauen sich nicht, auf ihren Körper zu hören. Man muss sie mit sanfter Gewalt zu ihrem Glück zwingen". Diese Aussagen über die Beziehung zwischen Männern und Frauen verstehe ich als Kritik an den bestehenden gesellschaftlichen Verhältnissen. Das Denken / Handeln der Männer ( in ihrer Beziehung zu Frauen) wird weitaus kritischer betrachtet als das Denken/ Handeln der Frauen. Als weibliche Leserin eines Kriminalromans, der von einem Mann geschrieben wurde, sehe ich das als sehr positiv."

Margot B., 4. Dez. 2019 [Die Empfängnisdame]
"Witzig, spannend. Interessant, WIE kluge junge Frauen zurückschlagen und den Männern Paroli bieten."

------------------ Band 2 --------------------

Peter G., 10. Okt. 2018 [Der Belästiger]
"Knapp und atemlos in ihrem Fortschreiten. Klar und logisch gestaltet, mit keinen Unwahrscheinlichkeiten, zumindest keinen, die mir aufgefallen wären. Sachkundig bis ins kleine Detail. Kurz: Stringent. Wie bereits üblich. Weniger Sex als sonst. Aber der zweite Handlungsstrang mit dieser Geschichte vom mehr oder weniger missratenen Sohn ist auch nicht ohne. Ich habe der Lösung dieser Verwicklung mit sehr viel Interesse entgegengewartet. Alles in allem eine gewohnt gute Komposition, spannend, nur vielleicht ein wenig zu deutlich in der jeweiligen Gesellschafts- und Politkritik."

Sissi Sch., 11. Okt. 2018 [Der Belästiger]
"Die Geschichte handelt von der Zuneigung zweier alter Personen,die neben der kriminalistischen Untersuchung eines Generationenproblems aufkeimt.Zart aber auch spannend erzählt!"

Anni D., 30. Okt. 2018 [Der Belästiger]
"Der Roman handelt von einer familiären Situation, die man so nie erleben möchte, ist gut und spannend erzählt, der Kreis schließt sich und gipfelt in einer Überraschung."

Lukas M., 1. Nov. 2018 [Der Belästiger]
"Ein Buch über das Leben, die Liebe, die Vertrautheit, die Enttäuschung, die Versöhnung und den Tod eingebettet in eine 'Romanze' und einen Konflikt zwischen Vater und Sohn, wie er immer wieder leicht abgewandelt vorkommen könnte - lesenswert!"

Christine S., 17. März 2019 [Der Belästiger]
"Zentrales gesellschaftskritisches Thema dieses Buches ist 'Alt werden' in all seinen Facetten: Anderen nicht zur Last fallen zu wollen, weiterhin selbstbestimmt leben zu können/zu wollen, mit eventuell lebensbedrohlichen Diagnosen konfrontiert zu werden, den Verlust lieber Menschen zu erleben und sich noch einmal umstellen müssen; eventuell einen neuen Partner / eine neue Partnerin zu finden; die langjährig vertraute Wohnsituation eventuell aufgeben zu müssen oder freiwillig aufzugeben. All diese Themen sind mit dem 'Alt werden' verbunden und fließen mit einer Leichtigkeit in die Geschichte ein. Es war flüssig und amüsant zu lesen. Ich habe es nett gefunden, dass ich als Leserin immer wieder persönlich angesprochen wurde. Da ich selbst dieser Altersgruppe angehöre, habe ich mich in einigen Aspekten auch wiedererkannt. Besonders berührend empfand ich beim Lesen den Schluss, wo der Protagonist Werner Fuchs in seinem Zimmer im Pensionistenheim sitzt - und angesichts seines baldigen Todes - sein Vermächtnis schreibt. Der Roman zeigt auch profundes juristisches und kriminologisches Wissen des Autors auf."

Irmgard Sch., 21. März 2019 [Der Belästiger]
"Der Autor erzählt aus dem Leben eines alten Mannes, der seine Frau plötzlich verliert und dann mit seiner Sexualität allein ist ..., was es bedeutet allein und bald vielleicht abhängig zu sein und welche Kämpfe man dann führen muss. Es erzählt von Intrigen und einer bereichernden Bekanntschaft ... alles verpackt in einen spannenden Krimi mit, ich würde sagen, eine Art Happy End ... empfehlenswert."

Friedrich D., 28. Mai 2019 [Der Belästiger]
"Ein schneller Krimi mit überraschenden Wendungen und einem erotischen Hintergrund, der mit durchaus gekonnter Milieu- und Stimmungsbeschreibung in einer aktuellen Senioren-Zielgruppe handelt. Leicht zu lesen."

Walter S., 6. Juni 2019 [Der Belästiger]
"Trotz relativ heikler Thematik ein angenehm zu lesendes Buch."

Rene G., 28. Juli 2019 [Der Belästiger]
"Welche Überraschung! Vom gewohnten Terrain in ein neues Genre zu wechseln, bedarf nicht nur Ideenreichtum und gekonnte Umsetzung, sondern auch Mut. Chapeau!"

Margot B., 5. Dez. 2019 [Der Belästiger]
"Nicht meines. Lese nicht gerne Bücher über Pensionisten und das Sterben."

Peter A., 8. Dez. 2019 [Der Belästiger]
"Bereits der Titel „Der Belästiger“ hat mich so beschäftigt, dass ich schon in der Schnellbahn zu lesen begonnen habe. Und dann ging es weiter, Seite für Seite, Kapitel für Kapitel, bis zum Epilog im Kapitel 40. Bis weit nach Mitternacht habe ich es in einem Zug gelesen, herrlich! Schon lange nicht einen so spannenden Roman in meinen Händen gehalten. Ich schaue gerne Kriminalfilme, doch Kriminalromane meide ich, meine Erfahrung sagt, die sind langatmig und langweilig. „Der Belästiger“ von R.v.M. jedoch ist etwas ganz anderes, etwas wodurch meine Neugierde erweckt wurde und bis zur letzten Zeile angehalten hat. Dabei beschreibt der Autor lediglich Situationen, die Du und ich täglich erleben könnten. Alltagsgeschichten eben. Doch er macht das in einer Sprache die ins Detail, in die Tiefe der menschlichen Seele geht. Er lässt dabei auch Gesellschaftskritik nicht aus. Diese Stellen erfordern einer besonderen Aufmerksamkeit des Lesers. Schnell könnte das Vorurteil entstehen, er sei ein Jammerer und Nörgler. Erst bei achtsamer Betrachtung erleben aufmerksame LeserInnen die behutsame Führung des Autors von der Polarität – dem allseits bekannten schwarz-weiß denken – hin zur ganzheitlichen Sichtweise, zu einem „sowohl als auch“. Gratulation zu diesem Krimi ohne Mord, aber dafür mit umso mehr kriminalistischer und psychologischer feinfühliger Erzählkraft. Schade nur, dass dieses Buch ohne ISBN erschienen ist.

Marianne M., 8. Dez. 2019 [Der Belästiger]
"In einer Rahmenhandlung werden die Probleme des Älterwerdens, des Partnerverlustes und des Eltern-"Kind"-Verhältnisses sowie eine Portion Sozialkritik mit etwas erotischer Kokketerie beschrieben. Regt zum Nachdenken über die eigene Situation an. Lesenswert!!!"

------------------ Band 3 --------------------

Elisabeth K., 7. Nov. 2018 [(Pf)Affenliebe]
"Der fesche neue Pfarrer im Dorf muss eine Intrige durch ein weibliches Chormitglied erleben. Nach häuslichem Streit findet eine weitere Dame Unterschlupf im Pfarrhof. Es entwickelt sich ein Verhältnis, ja sogar Liebe. Anhand der Ereignisse wird die Geschichte des Zölibats erörtert und Sinn und Zweck hinterfragt. Der verlassene Ehemann überlebt ein Sex-Trinkspiel nicht. Der Leser kann einstufen, ob es Unfall oder Mord war. Ebenso offen bleibt die Zukunft der beiden Liebenden. Spannung und Sex kommen hier nicht zu kurz."

Peter G., 1. Dez. 2018 [(Pf)Affenliebe]
"Eine sehr hübsche, fast als „Dorfgeschichte“ anmutende Erzählung, die inhaltlich weit ausgreifend die ihr zugrunde liegende Problematik, nämlich Frauen und Priester, sehr gut erfasst und spannend darstellt. Mit einem unerwarteten Schluss. Aber der wird nicht verraten …"

Lukas M., 8. Dez. 2018 [(Pf)Affenliebe]
"Ein sichtlich gottloser Erzähler lästert zu Beginn über Kirche und gläubige Frauen. Im weiteren Verlauf kommt es zu teilweise sehr unrealistischen Szenen und all zu oft zu sehr langatmigen Belehrungen und Wissensvermittlungen, die den Erzählfluss unterbrechen. Am Ende überrascht eine verständnisvolle Kirche? Erotikkrimi ist fraglich?

Helga M., 30. Dez. 2018 [(Pf)Affenliebe]
"Eine Mischung aus Pilcher und Dornenvogel (Pfarrer - vom Ehemann gedemütigte Frau) unterbrochen durch teilweise wegen ihrer Länge und Exaktheit fast störenden Wissenssequenzen. Unschöne Szenen aus dem täglichen Leben teils überzogen, teils unrealistisch, teils leider wahr sind Grundlage für eine Romanze, die noch dazu durch eine Intrige gestört wird. Zwischendurch auch Interpretationen aus der Bibel um die Probleme zu lösen? Reaktionen von Seiten der Kirche und das Ende sind überraschend und abrupt."

Irmgard Sch., 21. März 2019 [(Pf)Affenliebe]
"Das Buch Pfaffenliebe erzählt von dem Leben einer unglücklich verheirateten Frau am Land, die geduldig ihr Schicksal erträgt, auf die ein Pfarrer ein Auge geworfen hat ...von Intrigen ... alles verpackt in einen spannenden Krimi ... sehr berührend und empfehlenswert. Es läßt uns auch ins Herz eines Priesters schauen, der sich dem Zölibat verschrieben hat ..."

Bernhard K., 3. April 2019 [(Pf)Affenliebe]
"(Pf)Affenliebe habe ich geradezu 'gefressen'! Als tief katholisch sozialisierter 1959er hat mich diese Geschichte hin- und hergerissen zwischen Herzklopfen, Abscheu, erotischem Kitzel, Mitleid oder auch warmer Zuneigung und vertrautem DéjaVu, dann aber auch wieder Ohnmacht und Fassungslosigkeit. Diese aufregende, wilde Geschichte macht einen Eingeweihten wie mich betroffen, denn wenn sie nicht wahr ist, so ist sie doch trefflichst erfunden! Aber (s)ein Ende der Geschichte muß der Leser zuletzt selbst (er)finden – und wird so hineingelockt in den schöpferischen Akt der Geschichten, die das Leben schreibt…"

Franz St., 18. Juli 2019 [(Pf)Affenliebe]
"Bei dem Roman "Pfaffenliebe" von R.v.M. handelt es sich, wie man sagen könnte, um einen Erotikkrimi. Tatsächlich sind die Schilderungen in Hinsicht Erotik oder Sex recht deutlich, wobei der Krimianteil aus Fakten vernachlässigter oder unterdrückter Bedürfnisse und den daraus resultierenden Spannungen besteht. Soziokulturelle Bezüge lassen die bekannte konfliktreiche Beziehung gut nachvollziehen, die in einem Bekenntnis zur gewünschten Beziehung endet."

Marlies B., 29. Juli 2019 [(Pf)Affenliebe]
"Wieder einmal eine beinharte Abrechnung eines uralten aber immer noch aktuellen Themas. Kritisch betrachtet, genau recherchiert, teilweise untermauert durch Bibelsequenzen und – für mich eher unnötigen - Wissensvermittlungen, greift der Roman die Problematik des Zölibats auf. Der positive und befreiende Schluss, der somit eine mögliche Lösung des Problems des Zölibats darstellt, kam für mich überraschend, da er leider in Wirklichkeit unüblich ist. Aber man wird doch noch träumen dürfen…."

Robert M., 11. Aug. 2019 [(Pf)Affenliebe]
"Genial! einfacher Beginn => ein bisserl Erotik im Mittelteil => Lehrreiches über die katholische Kirche => offenes Ende und einige offene Fragen. Angenehm war auch die leichte Schreibweise. Dieses Buch hat mich sehr zum Nachdenken gebracht. Die Dinge sind oft nicht wie sie scheinen. Dieses Buch zeigt leicht verständlich auf, wohin das im Leben führen kann."

Margot B., 5. Dez. 2019 [(Pf)Affenliebe]
"Erheiternd, witzig, trotz Überblick Lesevergnügen. Man lernt - wie aus ALLEN Büchern des Autors ... viel fundiertes Wissen eben."

Walter S., 25. Jän. 2020 [(Pf)Affenliebe]
"Ein kurzweiliges Buch über Glaube-Liebe mit versöhnlichem Ende. Gut zu lesen."

Julia G. 28. April 2020 [(Pf)Affenliebe]
"Informativ - unterhaltsam - erotisch."

------------------ Band 4 --------------------

Lukas M., 13. Sept. 2019 [Shivas (Ab)Wege]
"Hier wird sehr einfühlsam das triste Leben einer jungen, intelligenten Frau beschrieben, die das Pech hatte, in eine arme rumänische Familie hineingeboren worden zu sein. Sie wird von einem Mann „errettet“, der sie als Pflegekraft nach Wien bringt. Dort wird sie bald unverblümt über die sexuellen Vorlieben vieler Männer aufgeklärt. Wie wird sie sich entscheiden?"

Irmgard Sch., 12. Dez. 2019 [Shivas (Ab)Wege]
"Das Buch handelt von dem Leben eines jungen, fleißigen Zigeunermädchens, dessen Wunsch es ist, aus dem eintönigen Landleben auszubrechen. Was anfänglich wie die große Chance aussieht, entpuppt sich als die Falle eines Menschenhändlers. Schlägt sie sich tapfer durch alle Abenteuer? Sehr packend wie ein Krimi geschrieben, daß man nicht aufhören kann zu lesen....Dieses Buch stellt viele Dinge in Frage und beleuchtet Probleme hinter den Kulissen, über die man sonst nicht gezwungen wäre nachzudenken..."

Renate Sch., 17. Dez. 2019 [Shivas (Ab)Wege]
"Der vorliegende Roman des bekannten Autors spielt diesmal auf zwei Ebenen: dem Leben in Rumänien und dem im "Goldenen Westen", in Wien. Die Lebensumstände scheinen diametral entgegengesetzt zu sein, erst im Laufe der Handlung wird klar, dass auch im Westen nicht alles Gold ist. Shiva, die Protagonistin und Ich-Erzählerin, eine junge rumänische Roma, erhält die Chance, ihren ärmlichen Verhältnissen zu entkommen und ein Leben als Altenpflegerin im reichen Westen, in Wien, zu führen. Nach und nach muss sie aber erkennen, dass doch nicht alles so rosig ist, wie das Fernsehen in ihrem kleinen Dorf ihr vorgegaukelt hat. Sie scheint jedoch ausserordendlich begabt zu sein, weil sie sehr schnell Deutsch lernt und sie sich daher mit ihrem Patienten auch bald auf sehr hohem sprachlichen Niveau unterhalten kann, wenn er ihr immer wieder seine Kritik an Politik und Gesellschaft darlegt. Leider gibt es für Shiva kein "happy end". Alles in allem handelt es sich hier um ein neues, lesenswertes Genre, in dem Gesellschaftskritik und auch Sex-Szenen nicht zu kurz kommen."

Mario Sch., 18. Jän. 2020 [Shivas (Ab)Wege]
"Der Roman von R.v.M. ist Gesellschaftskritik auf hohem Niveau. Es werden Themen behandelt, welche die breite Masse gerne zum Hauptabendprogramm konsumiert. Der Roman ist gut durchdacht und sprachlich sehr elegant formuliert."

Margot B., 20. Jän. 2020 [Shivas )Ab)Wege]
"Spannend zu lesen. Vermutung hat sich bestätigt. Er sucht junge Mädchen für sein Etablissement. Gute Detailbeschreibung. Trauriges Ende."

Christa S., 2. Feb. 2020 [Shivas (Ab)Wege]
"Die Geschichte fängt schon fast romantisch an. Armes Mädchen, aber so liebenswert, hält sich für schlau und erfahren in ihrer kleinen, abgeschotteten Welt. Dann kommt der sympathische, wenn auch etwas dubiose „Erlöser“, lockt sie mit Versprechungen nach draußen in die andere wahre Welt. Man ahnt von Kapitel zu Kapitel die drohende Katastrophe und möchte dieses naive Wesen (be-)schützen und einfach nur STOP schreien...Eine mitreißende Erzählung! Woher hat der Autor dieses Wissen im Detail?"

------------------ Band 5 --------------------

Georg F., 13. Nov. 2019 [Der Raub der Schla(u)Wienerinnen]
"In dem titelmäßig an den Raub der Sabinerinnen angelehnten Roman werden auf spannende Art wieder mehrere dunkle Seiten in gesellschaftlicher und politischer Hinsicht analysiert. Manche der detailliert geschilderten Sexszenen, wo natürlich Unfreiwilligkeit, Gewalt und Machtmissbrauch dabei sind (es ist ja ein Kriminalroman), können durch eigentlich unangebracht erotische Erregung des Lesenden vermutlich an die eigenen dunklen Seiten erinnern. Schade, dass einige Konstruktionen, meines Erachtens, sehr unrealistisch bzw. als übertriebene Karikaturen erscheinen. Diese wären vermutlich im Genre eines Märchens besser aufgehoben."

Lukas M., 14. Nov. 2019 [Der Raub der Schla(u)Wienerinnen]
"'Speziell sein', 'Anders sein', 'auf sich aufmerksam machen', 'Träume haben' ... extravagante Modeschüler*innen erhalten ein tolles Angebot - voller Eifer nehmen sie mit großer Freude an ... 'andere Länder andere Sitten' und 'Geld regiert die Welt' lässt ihre Freude bald erblassen ..."

Helga M., 15. Nov. 2019 [Der Raub der Schla(u)Wienerinnen]
"Blutjunge, naive Schülerinnen einer Modeschule wollen mit ihren Ideen in die große Welt hinaus, aber das Geld fehlt. Ein tolles Angebot eines fremden Unbekannten wird ohne Nachdenken angenommen. Reiche Männer einer fremden Welt erfüllen sich ihre Wünsche. Man denkt an Kastration und an die Todesstrafe..."

Marianne M., 8. Dez. 2019 [Der Raub der Schla(u)Wienerinnen]
"Ein Krimi, der wie ein Märchen für eine ehrgeizige, leichtgläubige Modeklasse beginnt aber in einer ernüchternden Realität mit zerstörten Träumen und missbrauchtem Vertrauen endet. Selbstkritische Fragen sind erlaubt - deshalb lesen!!!"

Peter G., 13. Jän. 2020 [Der Raub der Schla(u)Wienerinnen]
"Willst du eine spannende, aber total unmögliche Geschichte aus dem Lande Libyen, aufgemischt mit Erotik pur, einem sehr jugendlichen Deus ex machina und einem tiefen Blick in die (Un)Moral sexueller Gelüste nordafrikanischer Männer an dir vorbeiziehen lassen, dann ist '... Schla(u)Wienerinnen' für dich genau das Richtige. Aber am Ende bist du vielleicht doch nicht so sicher, ob alles so ernst gemeint war ..."

Irmgard Sch., 14. Jän. 2020 [Der Raub der Schla(u)Wienerinnen]
"Dieses Buch erinnert an ein schauriges Märchen aus 1001 Nacht. Es beginnt mit einer Überraschungsreise, wo die Schülerinnen ihre selbst geschneiderten Kreationen vorführen sollen...Zu beschäftigt sind sie, um zu bemerken, daß sie in einer Falle sitzen...Gibt es ein Entrinnen?...ein sehr spannendes Buch, welches viel Lesevergnügen verspricht und uns auch auf weltpolitische Zusammenhänge aufmerksam macht...(hat mir sehr gut gefallen...)"

Sissy Sch., 14. Jän. 2020 [Der Raub der Schla(u)Wienerinnen]
"Eine ganze Klasse einer Modeschule gerät in ein ungewolltes „Abenteuer“. Wie es dazu kommt,und wie alle wieder entkommen, wird in diesem Band 5 der „Me-too“-Reihe erzählt.Viel Sex und Spannung erwarten die Leser."

Margot B., 19. Jän. 2020 [Der Raub der Schla(u)Wienerinnen]
"Interessante Welt der Jugend + Sex!! Man glaubt zu wissen, wie es weitergeht, als der Araber auftaucht bei der Show. Kommt aber alles anders... Ist sehr spannend, was mit großem Informatikwissen alles möglich ist, die Flucht. Heiteres Ende im Orient. Zu empfehlen ..."

Claudia W., 20. Jän. 2020 [Der Raub der Schla(u)Wienerinnen]
"Sie ekelt vor Erotik und Sex? Dann beginnen Sie mit Kapitel 6 und lesen eine spannende Geschichte über Manipulation, Facetten von Machtmissbrauch im großen internationalen Maßstab und über die Relativität von gut und böse. Für den Machtmissbrauch im kleinen Maßstab und eine extra Portion Erotik nehmen Sie die Kapitel 1 bis 5 dazu und lassen Sie sich anleiten, wie man mit Weber-Fechner Leute manipuliert."

Brigitte B., 3. Feb. 2020 [Der Raub der Schla(u)Wienerinnen]
"Wäre auch ICH so naiv und würde blind und gutgläubig in mein Verderben laufen? Was würde ich dann machen? Reden oder schweigen? Vielleicht ist es ein Zug der Zeit oder doch nur ein Teil unseres Wesens? Das Buch beleuchtet kritisch unsere Spaß- und Gratis-Konsum Gesellschaft und lässt einen mit vielen Fragen zurück. Erneut nimmt der Autor sich eines Themas an, welches nicht gerne ins Licht und Bewusstsein gerückt wird."

------------------ Band 6 --------------------

Peter G., 1. April 2020 [Der Taugenichtssassa]
"Eine Geschichte, erzählt von der Hauptperson selbst, mit verhaltenem Schwung, Erotik und ein bisschen Kleinkriminalität im Streben, die kleinbürgerliche Enge etwas zu weiten. Mit Spannung, durchdacht, humorvoll und einigen überraschenden Wendungen – typisch für den Autor."

Christa S., 7. April 2020 [Der Taugenichtssassa]
"Der Titel weckt - wie schon seine Vorgänger - Erwartungen und Fantasien, die sich im Verlauf immer wieder neu orientieren müssen. Hin- und hergerissen zwischen Empörung, Verblüffung, Verständnis... berühren besonders die zwischenmenschlichen Gefühle. Wunderbar einfühlsam beschrieben die Begegnung mit Frida, die mit ihren mehr als 80 Jahren das gängige Bild von Sex und Zärtlichkeit im Alter äußerst erfrischend und humorvoll widerlegt."

Otto H., 7. April 2020 [Der Taugenichtssassa]
"Der Protagonist in Ich-Form lernt in seinem Beruf rasch, mit den Sehnsüchten und Bedürfnissen von älteren Frauen meisterhaft zu spielen, um zu Geld zu kommen. In einer Krise versucht er dann gekonnt, das Erpressungspotenzial der MeToo-Bewegung für sich zu nutzen, indem er einen missbrauchten Zögling eines Heimes mimt. Hintergrund ist die heutige Gesellschaft und Politik mit ihrer Doppelmoral und ihren Widersprüchen, die er in bemerkenswerter Breite und Tiefe analysiert und (mitunter) unerwartet detailreich beschreibt. Dieses Buch ist allein schon lesenswert als kritisches Fundament, um viele überzogene, bedenkliche bis groteske gesellschaftliche Entwicklungen der heutigen Zeit zu erkennen, einzuordnen, ihnen vielleicht zu widerstehen. Es gefällt mir auch durch seine differenzierte Sprache und einige kluge Reflexionen zu Themen unserer Zeit."

Lukas M., 11. April 2020 [Der Taugenichtssassa]
"Ein Autor, der viel weiß, der für vieles Interesse hat und sein Wissen auch weitergeben möchte. Hier wird sehr gefühlvoll und launig in einem Zwiegespräch mit dem Leser die Lebensgeschichte eines Mannes geschildert, der seine Kindheit in einem Heim verbringen musste. Ältere reiche Damen schätzten den jungen Mann, brachten ihn aber an den Rand seiner Fähigkeiten, doch das Geld lockte! Verführung, Sex und ein bisschen Romantik dürfen hier nicht fehlen! Man könnte sich auch als Opfer präsentieren? Betrügen? Wäre das eine bessere und einfachere Geldquelle? Endlich ein Buch, in dem ältere Damen ihr Leben in vollen Zügen genießen können! Gut so!"

Renate Sch., 21. April 2020 [Der Taugennichtssassa]
"Der Ich-Erzähler, Leo Gruber, ein Wiener in den besten Jahren, berichtet, wie er früher als Hotelpage seinen Lebensunterhalt finanziert und aufgebessert hat. Er erklärt dem Lesenden, den er auch immer wieder als solchen anspricht - wie um Billigung für sein Tun und Handeln zu bekommen - ausführlich die gesellschaftlichen, politischen und sozialen Verhältnisse seiner Zeit, die ihn dazu gebracht haben, so und nicht anders zu handeln, vor allem die '#metoo' Bewegung will er zu seinem Vorteil nützen. Das Ganze wird durch die Beschreibung von Sex-Szenen 'gewürzt'."

Irmgard Sch., 30. April 2020 [Der Taugenichtssassa]
"Das Buch handelt von einem Taugenichts, der als Hotelpage arbeitet. Er wird von einer älteren Dame verführt und kommt auf den Geschmack, was in einer Art Gewerbe endet...Irgendwann ist ihm das zu langweilig und er 'verspielt' sein Leben. In der Tinte sitzend heckt er einen Plan aus, wie ihm seine Kindheit in einem Waisenhaus Geld einbringen könnte...alles geschmückt mit besonderen Abenteuern...Geht der Plan auf oder wieder ein Tiefflug?... Wenn ihr es lest, werdet ihr es wissen...(Mir hat es sehr gut gefallen, weil es dazu anregt, über die Würze des Lebens nachzudenken, was für Gefühle geweckt werden und was für ein Geschäft damit gemacht wird...)"


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