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Dr. Robert Müller unterrichtete bis zu seiner Pensionierung als Lehrer an diversen Bildungsinstitutionen (Allgemeinbildende Höhere Schulen, Volkshochschule, Hochbegabtenschule, Universität Wien) und war parallel dazu 30 Jahre lang sehr erfolgreich als Lehrbuchautor für Mathematik und Informatik tätig.
Nach seiner Pensionierung entschied er sich, sein Wissen, seine Weltsicht und seine Lebenserfahrung mit zwei Kindern und drei Enkelkindern nunmehr in belletristischem Gewand anzubieten, wobei ihn wie bisher seine Frau tatkräftigst unterstützt.
Das Ergebnis knapp dreijähriger Arbeit in diesem neuen Genre sind bisher neben einem Theaterstück insgesamt zehn Romane zum Nachdenken über Gott und die Welt, Gut und Böse sowie Harmlos und Gefährlich. Dem Lesevergnügen geschuldet wurden die Romane - natürlich abgesehen von den Kinderbüchern - in die Form spannender, zuweilen bewusst provozierender, aber immer emotional unter die Haut gehender Erotik-Krimis gegossen.
Seine Werke wurden zunächst unter dem Pseudonym R.v.M. im Eigenverlag ohne ISBN veröffentlicht und nun (teilweise) unter dem bürgerlichen Namen Robert Müller bei tredition neu aufgelegt.
Wie es sich für einen mathematisch sozialisierten Menschen gehört, sind die Fakten gut recherchiert und sehr präzise und realitätsnahe beschrieben. So wird das für Krimis Typische, eben das "Böse", als böse dargestellt, und das für Erotikromane Typische, eben "Erotik", in den unverzichtbaren Sexszenen ohne unangebrachte Scham, moralinsaure Zurückhaltung und Prüderie.
Thematisch kreisen die Bücher zumeist um die Triade menschlicher Gier nach "Geld, Macht und Sex", wofür der Zustand der Welt und insbesondere die #MeToo-Bewegung genügend Anregungen und Anlässe lieferten und – neben einer Social-Fiction-Trilogie – sogar zum Titellieferanten für eine ganze Reihe voneinander unabhängig lesbarer Bände wurde.
In seinen Krimis wird man - anders als vielfach sonst in Romanen und Filmen - nicht mit unzähligen, bestialisch zugerichteten Leichen und roher, action-reicher Gewalt konfrontiert, sondern mit Verführung, subtiler Gewalt und Intrigen voll krimineller Energie, verpackt in spannende und emotional packende "Märchen".
Dabei wird man vergeblich nach Übermenschen in Form von super-starken, super-klugen und super-schlagkräftigen Detektiv(grupp)en suchen, mit denen gemeinsam man im Zuge des Lesens nach dem "Täter" fahndet und woraus sich die Spannung dieser Werke ergibt. Hier ergibt sich die Spannung aus der (persönlichen oder empathischen) Betroffenheit, wenn sich Menschen wie SIE, liebe Leserin und lieber Leser, in ihrem "Alltag" unvermittelt in "kriminellen Situationen" wiederfinden und in deren Bewältigung über sich hinauswachsen (müssen).
Insofern sind die Erotik-Krimis der #MeToo-Reihe und die Social-Fiction-Romane von R.v.M. eine neue Spezies in der Gattung der Romane.


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